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14 + 1 Tipp für besseres Präsentieren

Ich war in letzter Zeit bei drei großen Wettbewerbspräsentationen im Entscheidungsgremium. Es ging jeweils um recht viel Kohle. Ich sah 12 größere und kleinere Agenturen präsentieren. Ok, ich gebe zu, dass ich als Werberin & Trainerin vielleicht besonders kritisch bin. Doch die Tatsache, dass in allen drei Fällen, die Entscheidung jeweils einstimmig (und das bei bis zu 12-köpfigen Entscheidungsteams!!!) getroffen wurde, relativiert meine Empfindlichkeit doch erheblich. Hier kommen jetzt die Tipps, die so manche Präsentierenden vorher...

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Die globale Wertevernichtung und der Segen für E-Mail Marketing – Ein Reblog von dialog-mail.com

Kurz vor dem 25.5. passierte etwas Unglaubliches: Viele Unternehmen, die sonst auf Basis von strategischen Überlegungen und durchdachten Projekt-Plänen vorgehen, vernichteten in Nacht-und-Nebel-Aktionen Vermögenswerte, die über Jahre hinweg mühsam aufgebaut worden waren. Die Rede ist von den nervigen Re-Permission-Mails, die kurz vor dem Inkrafttreten der DSGVO millionenfach verschickt wurden. Mails, mit denen mehr oder weniger verzweifelt versucht wurde, eine nachträgliche Zustimmung (zum weiteren Erhalt der Newsletter) zu bekommen. Diese Mails haben allesamt wohl zu dem gleichen Ergebnis...

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Blogger-Relations – Die Review zum Kreativ-Frühstück im Juni

Der erste Regen nach den hochsommerlichen Temperaturen schwemmte an die 20 TeilnehmnerInnen ins Café Edison. Unter der Moderation von Alexandra Fiedler-Lehmann, die Gute Agentur, diskutierten BloggerInnen, AgenturvertreterInnen, FotografInnen und PR-ler mit Bobby Herrmann-Thurner, Gründerin des online-Magazins Curvect. Gleich am Anfang der Diskussion stand die Frage nach dem richtigen Gewerbeschein für BloggerInnen. Es wurde deutlich, dass die Beratungen der WK dazu sehr unterschiedlich ausfallen. Während die einen gesagt bekommen, der Gewerbeschein „Werbeagentur“ reiche aus, mussten andere –...

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Foto: Florian Wieser für die Fachgruppe Werbung Wien

Love & Hate – Die Review zum Kreativ-Frühstück über “Das ambivalente Verhältnis zum Kunden”

Abhängigkeitsverhältnisse verkomplizieren den Beziehungsstatus. Anziehungsverhältnisse aber auch. Wie man in Zeiten von #metoo aktiv eine gute Beziehung zur Kundin bzw. zum Kunden gestalten kann, diskutierten Alexandra Fiedler-Lehmann mit dem Flirttrainer Niklas Wiezorek und der Antidiskriminierungs-Trainerin Melinda Tamás. Hier die Zusammenfassung des angeregten Austausches mit über 30 Fachgruppen-KollegInnen. Wie weit geht Flirt? Am Beginn stand vor allem die Definition des Begriffes „Flirt“. Flirttrainer und Marketingconsultant Niklas Wiezorek sieht im Flirt jene Spannung, die in jeder menschlichen Begegnung...

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Neue Dienstleistung: Für den Maschinenring OÖ auf Namenssuche

Der Maschinenring Oberösterreich hat eine neue Dienstleistung für seine Mitgliedsbetriebe entwickelt. Die hat sich so bewährt, dass sie nun in ganz Österreich ausgerollt werden soll. Damit das einfacher und einheitlich wird, braucht das Ding einen guten, verständlichen, verkaufbaren Namen. In einem eintägigen Workshop mit einem super durchmischten Team aus potenziellen Auftraggebern, Ausführenden, Marketingmenschen und Backoffice-Leuten, haben wir in einem vierstufigen Prozess drei Namen entwickelt, die nun in eine Endauswahl gehen. So nebenbei sind jede Menge Verkaufsargumente...

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Love & Hate – Über das ambivalente Verhältnis zum Kunden. Das Kreativ-Frühstück der Fachgruppe Werbung am 16.5.2018

Als Selbständige können wir uns theoretisch unsere KundInnen aussuchen. Aber zu wählerisch können wir dabei auch nicht sein. Abhängigkeitsverhältnisse verkomplizieren den Beziehungsstatus. Anziehungsverhältnisse aber auch. Wie gestaltet man aktiv eine gute Beziehung zur Kundin/zum Kunden in Zeiten von #meeto? Wie reagiert man angemessen auf Grenzüberschreitungen? Wir diskutieren dieses spannende Thema mit Niklas Wiezorek, BSc, Marketingconsultant und Flirttrainer und Melinda Tamas, Trainerin und Coach in den Bereichen Antidiskriminierung, Gewaltprävention sowie Friedens- & Demokratiebildung. Wir freuen uns auf eine packende...

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Nackt in der U-Bahn fahren …

… kann auch nicht schlimmer sein, als vor nicht-Verwandten zu singen. Meine persönliche Gesangsgrenze hört hinter der Badezimmer- bzw. vor der Autotüre auf. Hat man mich doch schon als Kind auf meinen gesanglichen Platz verwiesen: „Und du Alexandra singst nicht mit, du machst Purzelbäume und schlägst ein paar Räder!“ (Volksschulvorführung am Rathausplatz) Dieses Nicht-Singen-Können kultivierte ich im Laufe der letzten 3 Jahrzehnte. Auch das Feedback von Familienmitgliedern – Blutsverwandschaft verpflichtet zu größerer Toleranz – trug nicht...

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DSVGO: Ihre Daten kehren heim!

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt im Mai in Kraft. Um den sinnvollen (und weniger sinnvollen) Auflagen dieser Verordnung Genüge zu tun, habe ich das Newsletter-Tool gewechselt. Bisher habe ich meine Newsletter mit MailChimp, einem US-amerikanischen Anbieter, erstellt. Die AmerikanerInnen haben allerdings einen – sagen wir – sehr entspannten Zugang zum Datenschutz. Dort ist ja erst mal alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist. Mit der DSVG ist diese Einstellung aber nicht vereinbar: Zum Schutz der KonsumentInnen...

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Mit einem Hintern auf (zu?) vielen Kirtagen. Das Kreativ-Frühstück der Fachgruppe Werbung am 1.3.2018

Wie wir es schaffen, uns zwischen Arbeit, Networking, Social Media, Selbstoptimierung, Familie u.v.m … nicht aufzureiben. Vor allem als EPU bzw. kleinstrukturiertes Unternehmen muss man  viel unter den immer gleich großen 24h-Hut bringen: gute Arbeit abliefern, dennoch rechtzeitig an die Akquise denken, Buchhaltung!, sich weiterbilden, Quality Time mit der Familie verbringen, Sport machen, entspannen, Spaß haben, das neue Buch von Haruki Murakami lesen, zum Frisör gehen … Wie gelingt es uns, all das in 24...

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Die Diva – über den Umgang mit Selbstdarstellern in Besprechungen

Sie brauchen das Rampenlicht, den Glamour und den Applaus. Sie wissen alles, kennen jeden, haben zu allem eine Meinung und wenn diese nicht ausreichend gewürdigt wird, sind sie beleidigt. Die Metaebene ist nicht ihr Ding, sie brauchen Anerkennung hier und jetzt. Der Umgang mit Diven bzw. Selbstdarstellern im Meeting ist eine echte Herausforderung. Sie reißen Zeit und Raum an sich. Hier braucht es eine gute Portion Selbstvertrauen um produktiv zu arbeiten. ==> Anerkennung aber außerhalb des...

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